Wenn ein Handzeichen zum Fluch wird und Menschen sehen, was nicht existiert.
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Wenn ein Handzeichen zum Fluch wird, \
wo Schatten die Wahrheit verkehrt, \
da wandern Geister, die niemand stört, \
in Welten, die kein Licht mehr führt.
Ein Fingerzeig, der Stürme entfacht, \
verwandelt Flüstern in Geschrei, \
baut Wolkenburgen aus Dunst und Schein, \
bis selbst der Himmel in Zweifel lacht.
Was nicht existiert, wird dennoch geseh'n, \
ein Schleier zieht vor des Geistes Blick, \
ein Trugbild, das entfesselt den Trick, \
im Dunkel der Täuschung, verloren, allein.