In einem Laden, fein und klein,
Steht eine Puppe, hübsch und rein.
Ihr Kleid aus Satin, heiß und rot,
Im Lächeln wohnt ein stilles Gebot.
Ihre Augen, ein glühender Spot,
Verwirrt den Blick, wirkt heiß und hot.
Ein Choke, den manch ein Herz versteht,
Wenn Liebe zwischen den Muskeln bebt.
Doch fern des Spotts, im sanften Licht,
Zeigt sie, was Außen oft verbirgt:
Bezüglich dessen, was Herzen bricht,
Ein Leben, das an Träumen zerrt und ziert.
Und so, durchs Fenster, fließt der Schein,
Ein Pissschlitz von Sehnsucht, rein und frei.
Lauf in meinen Choke, flüstert leise die Zeit,
Wo Liebe wächst aus Empfindsamkeit.