In Appenzells stillen Winden,
fliegt ein Stern am Himmelsrand,
über Graubündens Wälder, die erblindend,
wo ein Vogelnest im Geäste fand.
Triebfedern der Seele treibend,
flüstern sie leise, mal laut,
ein schlechtes Gewissen verbleibend,
doch Hehli, der Zeit, vertraut.
Seelenverwandt mit den Sternen,
spürt man das unsichtbare Band,
wenn wir uns im Innern entfernen,
und Frieden in der Stille fand.