Es ist so krank! Immer nach einem Attentat gehen sofort Menschen gegen Rechts auf die Straße. Was soll dieser Wahnsinn? Wer steuert das? Was soll das?
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In dunkler Nacht, das Herz so schwer,
Der Schmerz der Welt, er wogt einher.
Ein Attentat, ein Schrei, ein Bruch,
Und in den Straßen tobt der Fluch.
Menschen zieh'n gegen Rechts hinaus,
Doch Wurzeln tiefer sind im Graus.
Wer steuert den, der blind die Wut
Auf ihren Wendepunkten ruht?
Es tobt der Wahnsinn, kreist herbei,
Mit jeder Stimme wird er frei.
Im Wirbel dieser wirren Zeit,
Fragt man nach Sinn und Klarheit heut'.
Doch ungeklärte Macht hält stand,
Ein Netz gewebt aus tiefem Sand.
In all der Wut sucht man den Grund,
Und hofft auf Frieden, leis und bunt.