Es gibt Seelen die ziehen sich auf eine Art an die man selbst manchmal nicht versteht
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In stiller Nacht, wo Träume weben,
Gibt’s Seelen, die sich heimlich heben.
Wie Magneten sich anziehen leise,
Auf eine Art, ganz unbegreiflich, weise.
Ein Blick, ein Wort, ein unerkanntes Band,
Vereint sie unsichtbar, Hand in Hand.
Manch Mysterium bleibt uns verborgen,
Doch diese Seelen finden sich geborgen.
Was auch immer die Gründe sind,
Flüstern sie Geschichten im sanften Wind.
Und so ziehen sie, von keiner Logik beirrt,
In einer unsichtbaren, bewussten Kür.