Im Schatten der Vergangenheit, so schwer,
Ein Flüstern von Schrecken im dunklen Meer.
Die Asche der Menschheit, vom Wind verweht,
Erzählt von Trauer, die nie vergeht.
Graue Stille in den kalten Mauern,
Wo Hoffnung starb in endlosen Schauern.
Augen verloren, voller Schmerz,
Tragen die Narben, tief im Herz.
Möge die Erinnerung ewig mahnen,
Für Frieden und Menschlichkeit stets zu tanen.
Dass solch Dunkel nie wiederkehrt,
Lehrt uns die Geschichte, schwer und verzehrt.