Kleiner junge ist hoffnungslos und hat angst zu sterben
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Ein kleiner Junge sitzt allein,
In Dunkelheit, in kaltem Schein.
Die Welt, sie scheint ihm voller Nacht,
Und in ihm wächst die stille Furcht, erwacht.
Die Schatten flüstern leis von weit,
Ein Herz, das bang vor Kummer schreit.
Doch in der Ferne blitzt ein Licht,
Ein Hoffnungsschimmer, der die Angst durchbricht.
Die Angst zu sterben hält ihn fest,
Sein Blick auf Wolken sich nicht setzt.
Doch in dem tiefen, schweren Mut,
Klagt leise Hoffnung, schickt ihm neuen Blut.
Denn selbst die Sterne, hoch und fern,
Leuchten für den, der träumt und gern
Dem Schatten trotzt mit zagem Schritt,
Und in der Angst die Hoffnung sieht.