Kostenloser AI Gedicht Generator

Was bleibtHinter dem Haus spannt sich ein Zirkus auf,die Zelte atmen schwer im Dunkeln.Clowns huschen über den Rasen,sie tanzen, sie performen,ihre Bewegungen ein einziges Flüstern.Der reiche Freund der Mutter tritt zwischen sie,sein Lachen reißt auf,und er reiht sich ein, wie selbstverständlich.Elektronik verschwindet in leisen Händen –der Laptop, die Kabel, alles ist weg.Nur die Pokémon-Karten bleiben,unberührt auf dem Tisch,als wüssten sie:Zu wild für die Manege,zu frei für diese Welt aus Käfigen und Applaus.In der Badewanne sitze ich,die Füße schauen heraus wie fremde Inseln.Mein Körper lebt, summt,doch in meinem Mund ein toter Backenzahn,stumm und alt wie ein Stein.Wenn ich einmal fort bin,wird er bleiben,härter als alles, was ich war.Jetzt lebe ich mit ihm,aber eines Tages überlebt er mich –und vermisst mich nicht.

Hinter dem Haus ein Zirkus erwacht,  
Zelte, schwer atmend in der Nacht.  
Clowns tanzen auf grünem Rasen,  
ihre Flüstern zarten Phasen.  
  
Der reiche Freund, ein Lachen klar,  
reiht sich ein, als sei er da.  
Elektronik verschwindet leise,  
Laptop, Kabel, auf geheimen Reise.  
  
Nur Pokémon-Karten, unberührt,  
auf dem Tisch, fast rührend gerührt.  
Zu wild für die Manege, zu frei,  
leben losgelöst vom Applaus, im Einerlei.  
  
In meiner Wanne, ein Inselblick,  
Füße ragen, mein kleiner Krieg.  
Der Körper summt, lebendig, klar,  
doch ein toter Zahn ist alles, was blieb und war.  
  
Eines Tages, wenn ich geh,  
bleibt er hier, hält Wacht am See.  
Härter als ich, unermüdlich still,  
und vermisst mich nicht, hat kein Gefühl.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
Hinter dem Haus ein Zirkus erwacht, Zelte, schwer atmend in der Nacht. Clowns tanzen auf grünem Rasen, ihre Flüstern zarten Phasen. Der reiche Freund, ein Lachen klar, reiht sich ein, als sei er da. Elektronik verschwindet leise, Laptop, Kabel, auf geheimen Reise. Nur Pokémon-Karten, unberührt, auf dem Tisch, fast rührend gerührt. Zu wild für die Manege, zu frei, leben losgelöst vom Applaus, im Einerlei. In meiner Wanne, ein Inselblick, Füße ragen, mein kleiner Krieg. Der Körper summt, lebendig, klar, doch ein toter Zahn ist alles, was blieb und war. Eines Tages, wenn ich geh, bleibt er hier, hält Wacht am See. Härter als ich, unermüdlich still, und vermisst mich nicht, hat kein Gefühl.