Jacqueline hat Ärger bei der neuen Arbeit und ist traurig.Zum Glück hat sie noch Badminton zum Ausgleich.Und freut sich über Siege ihrer Eintracht.Nun sucht sie einen neuen Job.
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In grauem Büro, der Ärger schreit,
Jacqueline trägt die Last der Zeit,
Doch abends, da schwebt ihr Federball,
Ein Fluchtweg aus dem tristen All.
Der Schläger surrt, das Herz schlägt schnell,
Vergessen sind Stress und Alltagsquell.
Eintracht siegt, das Herz erblüht,
In jenen Momenten, da sie zurückgezogen blüht.
Mit Mut und Hoffnung blickt sie weit,
Ein neuer Weg, ein neuer Kleid.
Jacqueline, du stark und weise,
Hinter dir bleibt nur das Ungewisse.