Tod eines geliebten Menschen. Vor anderen kann man sich zusammenreißen, doch sobald man alleine ist, trifft es einen sehr stark
Gedicht Hintergrund anpassen
In Stille schweigt der leere Raum,
noch hallt dein Lachen in ihm nach.
Vor anderen trage ich den Traum,
als sei der Schmerz mir nicht so nah.
Doch wenn die Nacht die Schatten webt,
zerfällt der Mut, das Herz erschrickt.
Allein, wo nur Erinnerung lebt,
trifft mich die Trauer, unbesiegt.
Ein Flüstern bleibt im Seelengrund,
dein Echo, das niemals vergeht.
In Einsamkeit wird Wunde wund,
wo Tränen stumm die Zeit umweht.