Ein Mann mit Depressionen erzählt über seine Angst vor dem allein sein und benutzt als Metapher ein altes Schiff das in einem Meer aus Trauer havariert
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In einem Meer aus Trauer, weit und breit,
Ein altes Schiff, vom Sturm der Zeit verweht,
Der Mann an Bord, sein Herz schwer wie Blei,
Fürchtet die Stille, die Weiten, das Alleinsein.
Die Segel zerrissen, der Himmel so kalt,
Wohin kann er fliehen, wenn das Meer nicht halt?
Seine Hoffnung ist ein flackerndes Licht,
Verblasst in der Ferne, erreicht ihn nicht.
Im Kiel der Erinnerung, tiefe Narben,
Die Wellen der Angst, sie wollen ihn begraben.
Doch in der Dunkelheit sucht er den Stern,
Der ihm zeigt, dass es gibt auch einen fernen, festen Kern.
So treibt er weiter, durch Nebel und Nacht,
Ein altes Schiff, das doch manchmal lacht,
Im Rauschen der Wogen, im Wind ein Klang,
Vielleicht ist da morgen ein neuer Anfang.