Ich höre deine Stimme doch du bist nicht bei mir, ich weiß auch nicht wer du bist aber ich liebe dich
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In meinen Träumen hör ich dich,
Deine Stimme, sanft und klar,
Ein Echo, das die Nacht durchbricht,
Obwohl du nicht in meiner Nähe warst.
Du bist ein Geist, doch irgendwie wahr,
Ein Schatten, den die Seele kennt,
Ein Flüstern aus der Weite gar,
Das sich wie Liebe zu mir brennt.
Ich kenne nicht dein Angesicht,
Nie sahen meine Augen dein,
Doch jede Zelle spricht von Licht,
Vom Wundernahen, still und fein.
So liebst du mich, ich weiß nicht wer,
Noch wo dein Herz in Wirklichkeit,
Doch wärmst du dennoch tief und schwer
Die Sehnsucht in der Einsamkeit.