Schreibe ein Gedicht das jeder versteht über eine Person im paarreimschema mit 15 Strophen mit jeweils 4 versen mit diesen Informationen und spreche sie direkt an: sie ist meine Stiefmutter aber das Gegenteil wie sie in Märchen beschrieben werden. Sie hat zwei töchter und zwei stieftöchter und vier insgesamt ist nicht wenig. Sie ist stark. Ich bin schwach. Sie ist mutig und und kann sich durchsetzen. Ich dagegen bin ein hoffnungsloser Fall. Nach jeder ansprache die wir kinder bekommen haben habe ich mich in meinem zimmer verkrochen und habe geweint. Nicht weil ich böse auf sie war sondern weil ich sauer auf mich war weil ich weiß das alles was sie gesagt hat die Wahrheit ist. Ich habe immer vor etwas zu ändern aber selten oder nie kriege ich es hin. Es tut mir leid. Alles was sie gemacht, jede Aufgabe und Aufforderung war nur um um auf das richtige leben vorzubereiten, das macht nicht jeder und darum bin ich froh. Sie ist zwar ein bisschen streng aber die gute weiße von streng sein. Ich habe ihr zu selten gesagt wie dankbar ich bin sie zu haben. Ich war undankbar und faul. Aber ich möchte ihr für alles danken wofür ich kein Danke gesagt habe. Und alles was ich sagen will ist danke und tut mir leid. Sie hat es nicht verdient das ich sie so behandle. Ich hoffe ich kann jetzt was ändern ich möchte nicht das es so endet wie immer.
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In Märchen sind Stiefmütter oft kalt beschrieben,
Doch du bist anders, hast uns Liebe gegeben.
Zwei Töchter, zwei Stieftöchter, vier in deinem Hort,
Stark und mutig führst du uns fort.
Während du mutig die Wege beschreitest,
Ist meine Kraft oft ganz zerstreitest.
Deine Stimme so klar, voller Mut,
Mein Herz voller Zweifel, nicht voller Glut.
Du hast uns Kindern klare Worte geschenkt,
Nachdem du sprachst, hab ich oft nur gelenkt.
In mein Zimmer, hab' geweint vor Frust,
Nicht auf dich, sondern auf mich - das war meine Brust.
Denn deine Worte, so ehrlich, so klar,
Waren die Wahrheit, das war mir dann klar.
Ich wollte so oft mein Leben neu machen,
Doch blieb ich meist bei den alten Sachen.
Es tut mir leid für meine Schwäche und Last,
Dein Rat war stets, was mich wachsen lässt.
Alles, was du machtest, war klug und bedacht,
Für das echte Leben hast du uns stark gemacht.
Streng bist du, ja, doch auf eine gute Art,
Nicht jeder Lehrer sei so offen und zart.
Ich habe so selten gesagt, was ich fühle,
Verzeih meine Stille und meine kühle.
Ich war zu oft undankbar und träge,
Doch das Herz ist voller Dank und Rege.
Für alles, was du tatest, möcht' ich nun sagen,
Dank und Entschuldigung folgende Klagen.
Du hast wahrlich niemals verdient, was ich tat,
Die Liebe, die du gabst, war niemals schal.
Ich hoffe, ich kann jetzt was ändern, ganz ehrlich,
Denn du bist es wert, du bist mein Herz ehrlich.
Danke, möcht' ich sagen, aus tiefstem Grund,
Für dein Vertrauen, deinen Mut, warst mein bunt.
Tut mir leid für allen Schmerz und das Grauen,
Ich hoffe, wir können auf eine Zukunft bauen.
Dir gebührt Dank, in jeglicher Weise,
Denn du bist die Sonne auf meiner Reise.
Möge die Zukunft anders sein als das Alte,
In mir brennt die Hoffnung, die niemals erkalte.