schreib mir ein gedicht über vermieter, die böse, hinterlistig sind, aber den kritikern den wohnraum zur verfügung stellen
Gedicht Hintergrund anpassen
In düstren Fluren schleicht die Nacht,
Vermieter, deren Gier erwacht.
Mit Listen und mit bös’ Gesinn,
Versteckt im Lächeln, steckt der Sinn.
Den Kritikern, die klagen laut,
Wird Wohnraum doch bereitgebaut.
Ein solcher Tausch, ein Spiel zur Stund,
Das Haus ein stummer Zeuge stumm.
In Marmorfluren hallt das Wort,
Der Wahrheit Echo flüchtet fort.
Doch in der kalten Wirklichkeit,
Zählt höchstens Macht als Sicherheit.
So wandert bald die Ewigkeit,
Im Schatten ihrer Feindschaft weit.
Ein Pakt aus Trug, den niemand nennt,
Wenn Brot allein nicht Frieden brennt.