Alexander soll nur noch Einsamkeit spüren. Sobald er versucht Nähe zu anderen aufzubauen bekommt er schmerzen
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In kalten Nächten, stumm allein,
Alexander sucht nach Licht so rein,
Im Herzen eine Wunde klafft,
Die Nähe sucht, doch Schmerz entfacht.
Die Schatten greifen, Herz wird schwer,
Wenn zarte Bande, bindend, wär',
So bleibt er einsam, stark verbannt,
Von Nähe, die er nie verstand.
Die Sehnsucht weint, doch heilt es nicht,
Ein kalter Stern in fernem Licht,
Die Einsamkeit sein steter Gast,
Ein Schmerz, der ihm das Herz umfasst.