In tiefer Nacht der Wecker klingt,
Um fünf, wenn Dunkelheit noch schwingt.
Der Morgen träge, kaum erwacht,
Zieh' ich mich an, mit müder Kraft.
Ein schnelles Frühstück, kaum gegessen,
Dann Bücher schnappend, nicht vergessen.
Im Schulbus träumend, Fenster schwer,
Die Welt zieht vorbei, still und leer.
Der Lehrer spricht von Noten, Pflicht,
Hausaufgaben, ein endlos Licht.
Doch in der Pause frei zu sein,
Ein kurzer Frohsinn, strahlend rein.
Der Tag vergeht im flücht'gen Lauf,
Mit jedem Takt, der Wecker lauert drauf.