Robert riecht. Mexiko. Häbgebusen. Liebe. Geruch. Kot. Scheisse. Ficken.
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In einem Land, weit und still,
wo Robert seinen Duft erspürte,
träumt Mexiko von Liebe wild,
von Gerüchen, die niemand berührte.
Der Häbgebusen steckt voll Glut,
da die Hitze das Herz entfacht,
zwischen Kot, den man nicht tut,
weil der Anstand darüber wacht.
Unter Sternen, die flüsternd lachen,
trägt der Wind den süßen Schein,
in der Nacht, in der wir erwachen,
sind es die Sinne, die uns vereinen.
Hinter Schichten der rauen Welten,
wo der Wahnsinn leise spricht,
wohnen Sehnsüchte, die selten
uns zur Vergess'nen Leidenschaft richten.