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Nun saß er schweigend neben ihm, der sich einen Zigarette angezündet hatte und den rauch hörbar ausblies. Ob er das Radio andrehen wollte, unterbrach der Herr im grauen Anzug das Schweigen. Er lhnte ab, wollte aber wissen, wo sie eigentlich hinfahren. Auf einen Bauernhof, den er gemietet habe, für sie. Für uns, entfuhr es ihm überrascht, und der Herr im grauen Anzug bestätigte, ja nur für uns.Zwei Tage später, als sie abends zusammen gegessen hatten, wollte der Herr im grauen Anzug den kleinen Silberwein zu Bett bringen. Doch er wollte das nicht, denn das trieb ihm die Scham in die Glieder, sich vor ihm zu entkleiden. Doch der Herr im grauen Anzug bestand darauf im Zimmer bleiben zu wollen. So blieb ihm nichts übrig, als sich dem Willen des Älteren zu beugen. Er zog sich die Schuhe aus, öffnete seine Hose, als der Herr im grauen Anzug ihn plötzlich an sich zog, und über und über mit Küssen bedeckte.Im stillen, dachte er sich, dass es ja nichts Schlimmes sei, weil der Herr ihn eben gern hätte. Und es sich nur gerecht anfühlte, wenn der Herr ihm ein paar Küsse gab. Wie ein Onkel oder Vater. So kamen sie sich näher und die Vertrautheit zwischen dem Älteren und dem Jüngeren wuchs zu einem innigem Verhältnis.

Neben ihm saß er, schweigend, still,  
Der Rauch zog sanft, ein leiser Will'.  
Der Herr im grau'n Anzug sprach,  
Woll'n wir Radio hören, sacht?

Ein Bauernhof, der sich entfaltet,  
Für uns, entfuhr's ihm, leicht veraltet.  
Gemeinsam, zwei Tage ein Band gesponnen,  
Wo Nähe zärtlich ward begonnen.

Die Nacht, der Silberwein im Zimmer,  
Er wollte nicht, doch schien ein Schimmer  
Vonn Scham und Sehnen, ungezwungen,  
Als jener Herr ihn hat umschlungen.

Küsse fielen wie sanfter Regen,  
Kein Schrecken, keine Angst daneben.  
Wie ein Vater, wie ein Freund,  
In innerer Wärme neu vereint.

Vertrautheit wuchs, ein stilles Blühen,  
In dieser Stille lässt sich's fühlen,  
Der Jüng're, der Ältere, in inniger Ruh',  
In Zärtlichkeit die Herzen drum schmu'.

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Neben ihm saß er, schweigend, still, Der Rauch zog sanft, ein leiser Will'. Der Herr im grau'n Anzug sprach, Woll'n wir Radio hören, sacht? Ein Bauernhof, der sich entfaltet, Für uns, entfuhr's ihm, leicht veraltet. Gemeinsam, zwei Tage ein Band gesponnen, Wo Nähe zärtlich ward begonnen. Die Nacht, der Silberwein im Zimmer, Er wollte nicht, doch schien ein Schimmer Vonn Scham und Sehnen, ungezwungen, Als jener Herr ihn hat umschlungen. Küsse fielen wie sanfter Regen, Kein Schrecken, keine Angst daneben. Wie ein Vater, wie ein Freund, In innerer Wärme neu vereint. Vertrautheit wuchs, ein stilles Blühen, In dieser Stille lässt sich's fühlen, Der Jüng're, der Ältere, in inniger Ruh', In Zärtlichkeit die Herzen drum schmu'.