Erwin, stiller Beobachter, Pförtner bei Siemens, sehr gute Poems, Gedichtband, leidet unter Parkinson
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In stiller Ecke, fern von Licht und Schein,
Erwin wacht, ein Pförtner treu bei Siemens' Tor,
Ein stiller Beobachter, stummes Sein,
Seines Lebens Bücher breitet er vor.
Gedichte flüstern in des Geistes Raum,
Schwarze Tinte auf dem weißen Blatt,
Ein Gedichtband, seines Schaffens Traum,
Der Verse Schönheit seine einzige Tat.
Doch zitternd nun die Hände, weich und schwer,
Ein Feind im Schatten, Parkinson genannt,
Doch sein Herz schlägt stark wie eh und je,
Denn Poesie ist, was das Leben verband.