Erwin, stiller Beobachter,Pförtnerrolle, Dichter, Gedichtband, leidet unter Parkinson
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Inmitten stummer Nächte wacht,
Erwin, der stille Wächter, sacht.
Ein Pförtner, der zur Tür der Zeit,
die Dichter mit Gedichten weiht.
Sein Herz schlägt Worte, leise, fein,
doch Parkinson greift leis' hinein.
Trotz Zittern in der Hand, dem Lauf,
schreibt Erwin seine Verse auf.
Ein Band von Strophen, tief und klar,
ein Leuchten selbst im Leiden gar.
So steht, der Wächtermann im Wort,
hält seine Welt am Leben fort.