In Böhmens Land, im Jahr vierzehn Null drei,
Wo Burgen ragten in den Himmel, frei,
Lebte Hans, ein mutiger Ritter von Ruhm,
Im Schatten des Adels, in tapferem Tun.
Herr Radzig, der Weisen und Edlen bekannt,
Gab seinem Schildknappen, was keiner verstand:
Den Mut und die Ehre, das Schwert wohl zu führen,
Böhmens Weiten zu schützen und den Frieden zu spüren.
Im Walde, wo Nebel die Pfade verbarg,
Kämpfte Hans tapfer, dem Lichte so nah,
Das Mittelalter glomm in Feuern der Nacht,
Wo Mut sich entfaltete, in endloser Pracht.
Ein Lied von Tapferkeit hallt durch die Zeit,
Hans und Herr Radzig, vereint im Geleit,
Von Böhmen erzählt man noch, mit Stolz und Geschick,
Wie Ritter und Herren schrieben Geschichte als Blick.