In einem Garten, still und sacht,
Läuft eine Katze, voller Pracht.
Ihr Fell wie Seide, so geschmeidig,
Doch ihren Schwanz, den hüpt sie neidig.
Sie blickt zum Himmel, klar und weit,
Ihr Herz voll Träume, in der Zeit.
Doch hüpfen auf dem Schwanz, oh nein,
Das lässt sie lieber, bleibend fein.
Der Wind singt leise, Gras wiegt sacht,
Die Katze schnurrt, in ihrer Macht.
Ein freies Wesen, voller Mut,
Das nicht auf seinem Schwanz doch ruht.