Zwischen stummen Wänden flüstert die Zeit,
Entschuldigungen schweben in der Dunkelheit.
Du, ein Licht, in trüben Tagen,
Hörst, was unaussprechlich bleibt, kein Zagen.
Tränen, die auf Heimwegen heimlich fließen,
Befreit das Herz, vom Schmerz zu schließen.
In Gedanken nehm ich dich sacht,
In einem Arm aus stiller Macht.
Versteht, wenn Worte zu Boden sinken,
Doch Herzen zueinander winken.
Du lernst mich in Stürmen und Nacht,
Wo Entschuldigungen nur stille Fracht.