Nach der Schule und der Ausbildung wollten die beiden Söhne das studieren, was sie bereits die gesamte Kindheit begeisterte. Irgendwas mit Autos. So studierten sie gemeinsam und kämpften sich durch. Ohne die Unterstützung ihrer Eltern wäre dies nicht möglich gewesen. In dieser Zeit habe die Eltern viel zurückgesteckt für die Träume ihrer Kinder.
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Zwischen Bücherstapeln, Werkstattlärm,
zwei Brüder folgen dem Kindheitsschwärm.
Mit Öl getränkter Zukunftsglaube,
träumen von Motoren, stark und staubig.
Die Eltern, stumm im Hintergrund,
opfern sich, aus Liebe und Grund.
Durch Nächte voller Zweifel und Zagen,
tragen sie der Söhne Hoffnungswagen.
Ohne ihr Licht, das sanft entfacht,
hätten die Söhne den Weg nicht gemacht.
Die Straße zur Zukunft, Erfolg und Mut,
gepflastert mit Liebe, opferndem Blut.
Nun leuchtet der Stern, der einst erträumt,
Dankbarkeit, die in Tränen versäumt.
Ein Erbe, aus Treue und Hingabe gewebt,
welches in den Seelen der Kinder lebt.