Die Sehnsucht, die lange verborgen war, endlich befreit
Gedicht Hintergrund anpassen
In dunkler Nacht, die Sehnsucht still,
Im Herzen tief, verborgen, kühl.
Ein sanfter Wind, der Morgen naht,
Befreit die Seele, die lange tat.
Es rauscht der Strom des Lebens sacht,
Die Ketten brechen, unerwart'.
Die Sehnsucht, frei und ungehemmt,
Ein Flüstern, das die Zukunft nennt.
Die Sterne funkeln, Glanz erfüllt,
Ein Traum, der endlich sich enthüllt.
Im lichten Tanz des Morgensgrau,
Erblüht die Sehnsucht, stark und blau.