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Ich hasse die Straßen, die Mauern, mein Leben,gefangen im Alltag, will alles aufgeben.Fünf Stunden Zug, nur um dich anzusehen,doch ohne dich bleibt die Welt einfach stehen.Oh Gott, ich fühl' nichts, wenn du nicht hier bist,kein Licht, keine Farben, nur endlose List.Warum wohnt die Liebe meines Lebens so weit von mir fort?Warum trennen uns Meilen – ein endloser Ort?Bitte halt mich noch ein wenig mehr fest,bis Zeit ihre Grenzen verlässt.Dann verpass ich den Zug, bleib für immer hier,nie wieder weg – nur nah bei dir.Mein Fieber steigt, wenn du von mir gehst,brenne in Flammen, bis nichts mehr besteht.Ich bin auf Entzug, verlier' meinen Sinn,seh' deine Schatten, doch find' dich nicht drin.Du bist der Grund, warum ich fort will,ein Ort ohne dich fühlt sich leer an und still.Jemand wie dich kann man nie ersetzen,für dich würd' ich kämpfen, würd' alles einsetzen.

In grauen Straßen, Mauern aus Stein,  
gefangen im Alltag, fühl mich allein.  
Fünf Stunden Zug, um in deine Nähe zu sein,  
ohne dich bleibt die Welt stehen, kalt und gemein.

Oh Gott, ich fühle nichts, wenn du fort bist,  
kein Licht, keine Farben, nur endlose List.  
Warum wohnt die Liebe meines Lebens so weit?  
Getrennt durch Meilen, die alles entweiht.

Bitte halt mich fest, bis die Zeit sich verliert,  
bis der Moment ewig in unsrer Brust friert.  
Ich verpasse den Zug, bleibe für immer hier,  
nie wieder fort – nur nah bei dir.

Mein Fieber steigt, wenn du gehst aus der Tür,  
brenne in Flammen, als gäb's nichts mehr dafür.  
Bin auf Entzug, verliere den Sinn,  
seh' deine Schatten, doch find' dich nicht drin.

Du bist der Grund, weswegen ich fort will,  
ein Ort ohne dich fühlt sich leer an und still.  
Jemand wie dich kann man nie ersetzen,  
für dich würd' ich kämpfen, die Welt neu vernetzen.

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In grauen Straßen, Mauern aus Stein, gefangen im Alltag, fühl mich allein. Fünf Stunden Zug, um in deine Nähe zu sein, ohne dich bleibt die Welt stehen, kalt und gemein. Oh Gott, ich fühle nichts, wenn du fort bist, kein Licht, keine Farben, nur endlose List. Warum wohnt die Liebe meines Lebens so weit? Getrennt durch Meilen, die alles entweiht. Bitte halt mich fest, bis die Zeit sich verliert, bis der Moment ewig in unsrer Brust friert. Ich verpasse den Zug, bleibe für immer hier, nie wieder fort – nur nah bei dir. Mein Fieber steigt, wenn du gehst aus der Tür, brenne in Flammen, als gäb's nichts mehr dafür. Bin auf Entzug, verliere den Sinn, seh' deine Schatten, doch find' dich nicht drin. Du bist der Grund, weswegen ich fort will, ein Ort ohne dich fühlt sich leer an und still. Jemand wie dich kann man nie ersetzen, für dich würd' ich kämpfen, die Welt neu vernetzen.