Zwischen Glockenschlag und Morgengrauen,
Erwachen wir, die Augen schwer.
Mit Bücherbergen, die uns trauen,
Begleitet uns des Wissens Meer.
Der Lehrer spricht von fernen Welten,
Die Zahlen tanzen, Worte blühn.
In Schulestuben, stillen Zelten,
Erforschen wir den Sinn des Glühn.
Der Streber eilt mit greif'gen Schritten
Dem Gipfel zu, der Weisheit Reich.
Doch Stress, der zwickt an allen Mitten,
Macht selbst dem kühnen Kopf oft weich.
Das Lesen, Schreiben bleibt unermüdlich,
Ein Weg des Geistes, klar und rein.
Und morgens früh, so ganz gemütlich,
Erwachen wir für's Lernen neu.