Um zwanzig Uhr, der Himmel schwer,
Ein Reservoir, das kriegerisch leer.
Dämmerung fließt in stiller Not,
Wasser bebt, als fiele der Schwertstreich rot.
Um einundzwanzig Uhr, die Schallfalle wacht,
Lauscht tief in der nächtlichen Pracht.
Klänge flüstern, Echo schweigt,
Ein Netz aus Tönen die Stille verneigt.
In stundenloser Nacht verweilt,
Die Zeit, die sich im Zwielicht teilt.
Reservoir des Klangs, ein Krieg der Ruh',
Im Sog der Nacht, die Melodien nur.