Ein gedicht über Karolinchen den Gnom die mich mobbt in mittelalterdeutsch
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Karolinchen, Gnom gar klein,
mitten uns im Walde sein,
mit Spitzhut und Böcklein Kinn,
treibt gar manchen bösen Sinn.
Sein Kicher lachen widerhallt,
in der finstren Waldesfalt,
verstecket hinter Rank' und Dorn,
stiftet Hohn und Spott verlorn.
Seiht er mich, das Herz mir bangt,
lacht und sticht, dass es mir mangt,
und doch, in und'rigem Glanz,
tanzt er seinen Muntermanns-tanz.
Doch Gnom des Waldes, nimm in Acht,
nicht endlos wehrt solch Spöttelschlacht.
Mag Muth genüber Furcht bestehn,
so wirst auch du zurückerstohn.