Schreibe ein Gedicht über Peter der nicht genug Geld hatte um sich handschuhe zu kaufen
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Peter steht im kalten Wind,
die Hände frieren, Arme sind
in Taschen tief vergraben heut',
doch Wärme bleibt ihm stets verbeut.
Kein Handschuh zärtlich Finger hält,
kein Stoff, der seine Haut erhellt.
Sein Geld reicht nicht, der Winter lacht,
doch Peter trotzt der kalten Nacht.
Gedanken fliegen ihm davon,
zum Frühling, seinem stillen Lohn.
Mit Hoffnung in der Tasche klein,
träumt Peter sich ins Warme rein.