Im Herbst des Lebens, Franz wird siebzig Jahr,
Mit Lachen hell, ihm fehlt kein einzig Haar.
Auf Rädern surrend durch die Straßen hin,
Ein treuer Freund des Windes, stets im Sinn.
Die Enkelkinder ihm ein liebes Licht,
Unter seiner Obhut, ihr kleines Glück erdicht’.
Er lebt im Augenblick, mit Frohsinn stets bereit,
Sein Herz ist jung, so schreitet er durch Zeit.