Am Tag normaler Mensch, in der Nacht ein Mörder, dunkle Stadt
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In der dämmernden Stadt, kalt und stumm,
wird die Nacht zum geheimnisvollen Raum.
Am Tage ein Mensch, lächelt sanft und stumm,
doch die Dunkelheit entlockt ihm den Traum.
Schatten tanzen auf grauem Pflaster,
unter dem Mond birgt er düstere Macht.
Ein Mörder in schwarzem Gewand, ein Meister,
doch bei Tageslicht bleibt er bewacht.
Wo Licht flieht, herrscht nur noch Graus,
die Stadt ertrinkt in finsterer Ruh.
Und seine Tat—wie ein Schatten—so laut,
in dunkler Nacht vernimmt sie niemandes Schuh.