Der Rhy Ribler arbeitet hart auf dem Bau. Er verletzt sich mit dem Hammer, mit der Säge, beim Mauren und macht trotz Verletzungen immer weiter.
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Rhy Ribler, stark auf rauem Bau,
Schlägt den Hammer, spürt den Schmerz genau.
Mit der Säge, tiefe Wunden,
Doch sein Wille, ungebunden.
Beim Mauren treibt er Steine schwer,
Schweiß und Blut, sein Opfermeer.
Trotz der Narben, trotz des Leids,
Setzt er fort, was ihm gedeiht.
Ein Herz aus Stahl, ein Geist so klar,
Rhy Ribler trotzt Gefahr für Gefahr.
Er baut die Welt, die niemals ruht,
Mit seinen Händen aus Feuer und Blut.