Auf dem Feld, wo Träume glühen im Licht,
Ein Ball tanzt sanft mit jedem Schritt.
Die Seele brennt, ein Feuer entfacht,
Doch manchmal bricht dort leise eine Nacht.
Ein Schrei des Schmerzes, der Körper bricht,
Doch tief im Herzen verlischt das Licht nicht.
Verletzte Träume, doch unbezwungen,
Die Welt erkunden, von Schritten gesungen.
Jenseits der Linien, wo Horizonte blüh'n,
Folgt man dem Ruf, Neues zu erspäh'n.
Im Spiel des Lebens, stets weiter und weit,
Trotzt man dem Sturm, besiegt man die Zeit.