Die Bücherverbrennung sieht heute anders aus. Sie geschieht im Stillen. Volle Solidarität mit Alexander Wallasch.
Gedicht Hintergrund anpassen
In stiller Nacht, kein Feuer lodert,
Doch Worte schwinden stumm im Staub.
Die Flamme flüstert, leise todert,
Ein Geist im Schatten, kalt und taub.
Die Bücher brennen nicht in Flammen,
Im Dämmerlicht der Digitalwelt.
Gedanken fliehen, doch wir bleiben,
Solange Widerstand uns hält.
Solidarität, wir reichen Hände,
Für Alexander, stark und klar.
Im Wind der Stille setzt sich's Ende,
Die Freiheit leuchtet, wunderbar.