schreibe ein parallel Gedicht zu Eichendorffs Mondnacht, indem sich das lyrische ich in der Stadt befindet
Gedicht Hintergrund anpassen
In nächtlicher Stadt, so still und weit,
der Atem der Gassen in Nebel gehüllt,
die Lichter, sie blinken in dunkler Zeit,
und füllen mein Herz mit träumender Bild.
Die Türme, sie flüstern von alter Pracht,
in Fenstern erglimmen verborgene Glut,
der Himmel ein Netz von Sternen, sacht,
ich spüre, wie leise die Seele ruht.
Die Straßenzüge klingen vom Leben erzählt,
in Schatten verweilt ein geheimnisvoll Ton,
die Stadt wie ein Spiegel von Glück und gequält,
und in ihrem Herzschlag find' ich mein Wohn.