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In stiller Weite, mein treuer Freund,
Ein Pferd, das meine Seele vereint.
Mit jedem Galopp, der Herzschlag bebt,
In seiner Nähe die Liebe lebt.
Doch schleicht die Angst in dunkler Nacht,
Verlust, der wie ein Sturm entfacht.
Zu Tisch, wo Zweifel leise nagen,
Mit Kritik, die Geister plagen.
Die Schule drückt mit schwerem Gewicht,
Der Glaube an sich selbst zerbricht.
In Schatten tiefster Melancholie,
Fürchte ich, dass die Welt entflieht.
Doch hält der Freund mit wilder Mähne,
Des Lebens Schwere ich kaum mehr wähne.
In der Nähe derer, die mir wichtig sein,
Verliert die Angst am Ende ihren Schein.