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Heinrich´s Jahre bis zu seinem 70. GeburtstagGeboren am 14. März 1955 in Burgau.Eltern hatten eine gut gehende Bäckerei in Burgau.Abitur und anschließendes Studium von Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte in Würzburg und Konstanz, Abschluss mit Doktortitel der Philosophie.5 Jahre Dozent an der Hochschule der Künste in Berlin.Zurück in den Süden, zunächst nach Burgau. Lebte dort glücklich mit unserer lieben Mutter. Ab 1990 Lehrer an der Fachakademie für Sozialpädagogik in Krumbach. Später wurde er Schuldirektor dieser Fachakademie bis zum Renteneintritt. Im Jahre 2001 Hochzeit mit Maria, seiner Powerfrau, die ihn gut im Griff hat. Umzug nach Thannhausen. Keine Langeweile, viele Hobbies.Journalist und Heimatbuch-Autor, sowie verschiedene schwäbische Künstler wurden von ihm biografiert. Besuch und Eröffnungsredenvon Kunstausstellungen und Vernissagen. Große Leidenschaft sind Musik und Singen im Chor. Querflötenspielen zuhause und auch mit anderen Musikanten.Besucht gerne Staatsoper München und Elbphilharmonie etc.Die Küche ist ein großes Betätigungsfeld. Brotback-Genn ist in die Wiege gelegt. Kocht für sein Leben gern und bewirtet die Gäste vorzüglich. Garteln und Holzhacken im Sommer, sowie Schwimmen im See. Lesen zu allen Zeiten des Jahres, im Sommer gerne auf seiner mediterran gestalteten Dachterrasse.Seit einigen Jahren engagiert er sich ehrenamtlich als Mesner in der Katholischen Kirche mit großem Einsatz.4 Enkelkinder hat Heinrich, die ihn lieben und brauchen. Vor allem für Paula ist er der Chauffeur, der sie zumReiten, Volleyball, Tennis und Sporttreiben als auch Hobbies fährt.Heinrich ist für alle da, sagt selten nein, wenn man ihn braucht, sorgt für alles, was benötigt wird. Seine70 Jahre merkt man ihm nicht an, er ist unermüdlich im Einsatz. Strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, läßt sich selten aus der Ruhe bringen. Er liebt gute Weine und guten Whisky.Wir wünschen ihm noch viele gesunde und glückliche Jahre.

In Burgau einst die Wiege stand,  
Ein Bäckersohn in Mutterhand,  
Am vierzehnten Märztag, fünfundfünfzig,  
Begann sein Leben, fern und innig.

Der Weisheit suchend, zog er fort,  
Philosophie, Kunst formten sein Wort.  
In Konstanz und in Würzburgs Hallen,  
Erklang der Geist, der nie will fallen.

Vierzehn Jahre tauschte Stadt die Stätten,  
Fand in Krumbach sein beruflich Retten,  
Lehrte, lenkte, bis zur Ruh,  
Doch müde wurde er nie dazu.

An Marias Seite, stets geliebt,  
Zog nach Thannhausen, wo das Leben blieb.  
Im Garten, Küche voller Schwung,  
Verstrich die Zeit, blieb stets jung.

Künstler, Schreiber, Journalist,  
Ein Heimatbuch parat du bist.  
Mit Flöte, Chor und Opernklang,  
Er klingt das Leben, lebenslang.

Voller Liebe und bereit zu geben,  
Sei es in Büchern oder im Leben,  
Seine Enkel in der Wiege der Zeit,  
Führt er sicher, stets bereit.

Heinrich, strahlend bis siebzig Jahre,  
Der Wein im Glas, des Lebens klare.  
Möge er gesund und glücklich sein,  
Noch viele Jahre fest und fein.

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In Burgau einst die Wiege stand, Ein Bäckersohn in Mutterhand, Am vierzehnten Märztag, fünfundfünfzig, Begann sein Leben, fern und innig. Der Weisheit suchend, zog er fort, Philosophie, Kunst formten sein Wort. In Konstanz und in Würzburgs Hallen, Erklang der Geist, der nie will fallen. Vierzehn Jahre tauschte Stadt die Stätten, Fand in Krumbach sein beruflich Retten, Lehrte, lenkte, bis zur Ruh, Doch müde wurde er nie dazu. An Marias Seite, stets geliebt, Zog nach Thannhausen, wo das Leben blieb. Im Garten, Küche voller Schwung, Verstrich die Zeit, blieb stets jung. Künstler, Schreiber, Journalist, Ein Heimatbuch parat du bist. Mit Flöte, Chor und Opernklang, Er klingt das Leben, lebenslang. Voller Liebe und bereit zu geben, Sei es in Büchern oder im Leben, Seine Enkel in der Wiege der Zeit, Führt er sicher, stets bereit. Heinrich, strahlend bis siebzig Jahre, Der Wein im Glas, des Lebens klare. Möge er gesund und glücklich sein, Noch viele Jahre fest und fein.