Der Tag begann so dunkel und kalt begleitet von Wolken und Regen, ein underbarer Zufall entstand denn der Tage endet im Segen.
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Der Morgen kalt, der Himmel schwer,
Wolken ziehen träge her.
Regen flüstert, nass und leer,
Trübt die Stadt, die Welt, das Meer.
Doch mittendrin, ein leises Hoffen,
Ein Zufall, der den Schleier bricht.
Der Abendhimmel, weit und offen,
Vergoldet alles im sanften Licht.
Der Tag, der finster einst begann,
Wandelt sich im Segensschein.
Ein Wunder, das man sehen kann,
Der Regen trägt uns heimlich heim.