Durch Wälder, Felder, Straßen breit,
Zurückgelegt die Kälte, Zeit.
Der Atem keucht, die Muskeln brennen,
Der Himmel öffnet weite Tennen.
Schweiß rinnt in Spuren quer vorbei,
Ein stiller Zeuge, Lauf und Schrei.
Der Boden federt, Schritt um Schritt,
Vom Alltag frei, im Hier ein Bit.
Vom Joggen abgekämpft, erschöpft,
Durchschwitzt die Seele, der Körper tropft.
Doch fühlt das Herz den Puls der Macht,
In jedem Schlag, in jeder Nacht.
Ein Endorphin, ein leises Ziel,
Gestärkt vom Lauf, dem eigenen Spiel.
So trägt der Wind die Mühen fort,
Und Frieden herrscht an diesem Ort.