In leonberg war Pferdemarkt das musste die Göttin hin. Erschöpft vom feiern und pferdekauf
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In Leonberg war der Pferdemarkt,
Die Göttin zog es hin,
Ein Himmel voller Farbenpracht,
Ein Treiben im bunten Sinn.
Die Stände voll von Freudenruhm,
Der Duft von Heu und Gras,
Die Göttin saß in stillem Ruhm,
Vergaß den göttlichen Maß.
Vom Feiern trunken, fröhlich laut,
Die Nächte wurden weit,
Ermüdet schaut selbst sie vertraut,
Aufs Ende der Feierzeit.
Im Pferdekauf, in Jubels Glanz,
Ging all ihr Tag dahin,
Nun ruht sie aus im stillen Kranz
Im Staub der Märkte drin.