In einem Garten, wild und frei,
hüpft ein Kaninchen, scheu dabei.
Die Liebe, manchmal seltsam, groß,
kehrt in sein Herz, wie ein verlor'ner Schoß.
Durch harte Schale, sturmgebraust,
blickt es auf die Welt, erstaunt und berauscht.
Und Zecken, die verrückt sich dreh'n,
kitzeln Gedanken, die keiner versteh'n.
Komisch ist das Spiel der Zeit,
liebende Seele, die nichts bereut.
Im Dickicht tanzt das Fellenkleid,
aus Liebe geboren, zu allem bereit.