In stillen Schatten, schwarz verhangen,
die Seele in Verzweiflung bangend.
Einsam gleitet Zeit vorbei,
unter Mondes kaltem Schein.
Sanfte Schnitte, kurzer Schmerz,
flüchtig Ruhe für das Herz.
Doch Erdrücken, schwer und dicht,
bleiben die Geheimnisse in Sicht.
Hoffnungslos die Dunkelheit,
kein Ausweg mehr, kein erster Schritt,
und dennoch formt sich leis' im Wind
ein Sehnen nach dem, was nicht mehr klingt.