In einem Walde, tief und grün,
Wo Blätter flüstern, Blumen blüh'n,
Dort tanzt die Schönheit, zart und fein,
Im Licht, das durch die Zweige scheint.
Doch donnernd naht die dunkle Macht,
Die Zerstörung weckt in stiller Nacht.
Ein Sturm entfesselt, wild entfacht,
Zerschlägt, was einst so lieblich wach.
Die Schönheit weint im Morgenlicht,
Doch in der Asche ruht die Pflicht:
Denn aus dem Schmerz erwächst erneut
Ein Keim, der sich zum Leben freut.
So wandert beides, Hand in Hand,
Durch Flur und Wald, auf Erdenland.
Natur, die stets zur Einheit strebt,
Wo Schönheit lebt und Neuanfang lebt.