Auf Wegen voller Staub und Licht,
Gesichter flüchtig näher rücken,
In Augen blitzt ein kurzes Gedicht,
Das Herz schnell schlägt, in tiefen Brücken.
Ein Lächeln hier, ein Wort dort drüben,
Ein fremdes Schicksal, das uns streift.
Die Seelen, die sich leise üben,
Begegnen sich, wo Zeit nicht reift.
In jener Stunde, im Moment,
Verknüpft sich Welt mit fremdem Sein,
Und sei es flüchtig, sei es fremd,
Der Mensch, er weilt ein Stückchen fein.