Ein stiller Tag, der sechszig und zwei,
Er lebt allein, die Stille sein Reim,
Doch in seinem Blick, freundlich und frei,
Ein Herz, das teilt, ohne zu zeigen'n Preis.
Großzügig wie die weite See,
Sein Lächeln ein Trost in stiller Not,
Doch manchmal, wenn der Mond hoch zieht,
Einsamkeit sein stummer Begleiter wird.
Ein Jahr mehr, klingt sanft der Glockenschlag,
Er grüßt den Tag mit offenen Armen,
Und in der Stille, die ihn umgab,
Ein Kerzenlicht für all die warmen Träume.