Inmitten Winter, Jan tritt ein,
Vierzig Jahre schon vorbei, nun einundvierzig,
Ein Tag des Lichts, der frohen Gaben,
Mit Kaffeetasse und Pfeffertraum, so reich.
Beethoven klingt in seiner Seele,
Das Konzertmanagement, ein Meisterspiel,
Klangwelten lenkt er, sanft wie Wellen,
Ein Künstler, der der Zeit befiehlt.
Der Morgen dunkelt, Kaffee glüht,
Ein Lebensgeist, der niemals müht,
Jan lauscht im Herz den leisen Tönen,
Und lässt die Welt im Rhythmus frönen.