In der Stille der Nacht, ein Herz erklingt,
Liebe erwacht wie ein neuer Frühling.
Blicke treffen sich, ein zärtlich' Band,
Doch wächst im Schatten ein Misstrauensrand.
Lachen und Flüstern, die Welt verborgen,
Zwei Seelen tanzen, frei von Sorgen.
Doch wenn der Nebel der Zweifel steigt,
Bleibt oft nur Asche, wo Feuer gereicht.
Ein neues Gesicht, ein untreues Lächeln,
Tränen wie Regen, Erinnerungen schwächen.
Doch selbst im Schmerz, da bleibt die Wahrheit:
Die Suche nach Liebe kennt keine Müdigkeit.