Schreibe ein Gedicht anlässlich dem 125-jährigen Jubiläum einer Ortsfeuerwehr. Gehe dabei insbesondere auf die Gründung der Feuerwehr aus der Not heraus als Hilfe zur Selbsthilfe bei Bränden und der Weiterentwicklung der Feuerwehren zu universellen und spezialisierten Hilfskräften mit modernster Ausrüstung ein. Das Gedicht sollte einen lustigen Stil haben und sich reimen.
Gedicht Hintergrund anpassen
Vor hundertfünfundzwanzig Jahren,
Ohne Autos, Siren' und Karren,
Erhoben sich aus Asch' und Rauch,
Helden mit einem echten Bauch.
Sie hatten Schläuche, doch kein Geld,
Aus Not entstand die Feuerwehrwelt.
Brände löschen war ihr Plan,
Mit Eimer und Mut, oh welch‘ Wagemut!
Damals war'n sie selbst die Leiter,
Nun stehen Trucks dort, immer breiter.
Vom Brand zum Helm, ganz ohne Fragen,
Hilft die Wehr nun in allen Lagen.
Lustig, von einst mit Lanze und Spaten,
Bis heut' mit Drohnen und Hydraten,
Dank Feuerlust und Wasserkraft,
Die Feuerwehr stets Hilfe schafft!
Zum Jubiläum Prost und Funken,
Auf dass nie mehr der Schlauch sei krumm, und
Brav spritz' der Kessel, ach wie fein,
Unsere Wehr, die muss es sein!