Im Schatten alter Bäume, weit und breit,
Der Schreiner zieht durch Wälder, voller Zeit.
Fünfzig Jahre Holz und Sägen, stark wie Eichen,
Die Kur des Lebens, die niemals muss er gleichen.
Mit nordischen Stöcken, im Takt des Herzenschlags,
Wandert er auf Wegen, die er liebt und stets erfragt.
Das Fahrrad ruft zur Freiheit, durch Felder, Fluss und Licht,
Ein Leben voller Arbeit, doch die Ruhe ist Gesicht.
Die Jahre zieh’n wie Blätter im herbstlichen Wind dahin,
Der Schatz des Handwerks, das erlernt, ist immer Seelengewinn.
Mit Stolz im Herzen, schweift sein Blick gen Horizont,
Wo Wald und Weg verschmelzen, friedlich, unbeirrt und prompt.